Zernez – Ardez

Witterungsbedingt heute mit der Räthischen Bahn von Zernez nach Ardez gefahren. Von dort aus über einen schönen Wanderweg über Guarda nach Lavin gewandert.

Ardez

Ardez besitzt rund 400 Jahre alte Engadinerhäuser mit ihren typischen Sgraffiti und Malereien, die hervorragend erhalten sind.

Anschließend geht’s am Ende des Dorfes einen Hang hinauf, um über eine Straße in Richtung Guarda zu gelangen. Gehzeit ca 1 1/2 Stunden mit immer einen schönen Blick ins Tal sowie die umliegende Bergwelt.

Blick auf Ardez
Der Weg zum nächsten Zwischenstopp
Was auch immer Hexen dort getrieben haben
Bos-cha – ein paar Häuser am Hang – sehr gut restauriert.
Rechts erkennt man schon die ersten Häuser von Guarda.
Über Feld- und Wiesenwege hinauf ins Dorf. Die Straße führt zwar auch dort hin.

Guarda ist eine Augenweide. Nicht zufällig wurde es zu den zehn schönsten Bergdörfern in Graubünden gewählt. Wir spazieren durch die engen Gassen und bewundere die kunstvollen Sgraffiti an den historischen Fassaden.

Blick zurück nach Guarda und weiter nach Lavin
Im Tal liegt Lavin
Entlang von Wiesen und Wälder dazwischen mal wieder ein ins Tal fließender Bach
Am Wegesrand stehen zwei Esel für Selfies
Wieder an einer Anhöhe mit Blick zurück nach Guarda
Nicht mehr lang und wir sind Lavin

von dort mit dem Zug zurück nach Zernez. Zuvor noch in einem Kaffee (Bäckerei von 1926) einen Kuchen und Cappuccino.

Die Tour mit knapp 3 Stunden und 8 km eine tollen Wanderung, gerade wenn es zwischendurch bewölkt ist.

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